Neckar und Enzbote (28.06.2010) Bild: Cathrin Müller, Text: Frank Klein
Jubiläumsgottesdienst 14. März 2010
Neckar und Enzbote (15.03.2010) Bild: Holm Wolschendorf, Text: Eva Riescher
Besigheim, 17. und 18. Februar 2010 – Bei den Aktionstagen des CVJM Besigheim wurden die Kinder in diesem Jahr hineingenommen, wie der Mundschenk Nehemia die von den Babyloniern zerstörten Mauern von Jerusalem wieder aufbaut. Im Anspiel erlebten die Kinder, wie Nehemia unter Lebensgefahr den nahezu uneingeschränkt mächtigen persischen König um die Erlaubnis für den Mauerbau fragt. Die Feinde der Juden versuchten immer wieder den Aufbau mit List und militärischen Mitteln zu verhindern. Doch Nehemia vertraute auf Gott. Es gelang schließlich die Mauer in nur 52 Tagen fertigzustellen und so die Geschichte Israels nachhaltig zu beeinflussen.
In den Gruppen wurde die Aussage der Geschichte weitergeführt und durch Beispiele ergänzt. Auch die Kinder kennen schwierige Situationen, in denen sie jemanden brauchen, der ihnen hilft. So wie bei Nehemia, ist auf Gott heute noch genauso viel Verlass.
Auch Spiel und Spaß kamen bei den Nachmittagen nicht zu kurz. So konnten die Teilnehmer beim „Großen Preis“ ihr Wissen und ihre Spontaneität testen und sich beim Spinnenfußball oder bei der „Reise nach Jerusalem“ austoben.
Wie Nehemia konnten die Teilnehmer aus Ton eine Stadtmauer oder eine Stadt modellieren. Hier entstand so manches Kunstwerk.
Bei der Spielstraße waren Geschick und Schnelligkeit gefragt und es mussten auch durch sauren Geschmack „vergiftete“ Speisen herausgefunden werden. Natürlich wurde auch hier eine Mauer gebaut, allerdings unter erschwerten Bedingungen mit verbunden Augen.
Waffeln, Apfelmus und Obstsalat waren nach so viel Bewegung eine willkommene Stärkung. So konnten alle bei den vom Musikteam begleiteten Liedern mit wachsender Begeisterung mitsingen.
13.12.2009 - Waldweihnachtsfeier
Besigheim. - Zur Waldweihnachtsfeier des CVJM Besigheim und der evangelischen Kirchengemeinde im Neckarhäldenwald haben sich auch in diesem Jahr wieder Besucher jeden Alters aufgemacht. Der Platz in der Waldlichtung war durch Fackeln in stimmungsvolles Licht getaucht. Auch ein beleuchteter Christbaum war aufgebaut.
Für weihnachtliche Atmosphäre sorgten auch die Musikstücke und die Liedbegleitung des Posaunenchors.
Zum Lachen und Nachdenken sorgte das Anspiel über den fiktiven vierten Weisen. Er war vom Weg nach Bethlehem abgekommen war und befand sich plötzlich in der Vorweihnachtszeit in Mitteleuropa. Auf seiner Suche nach dem neugeboren König hörte er von Weihnachten. Doch außer Traditionen, dem volkswirtschaftlichen Nutzen und den historischen Wurzeln dieses Festes konnte er nichts weiteres in Erfahrung bringen.
Frau Pfarrerin Strohm erläuterte im Anschluss an das Anspiel, dass Weihnachten mehr ist. Es ist nicht nur für die Menschen, denen es gut geht, ein Grund zum Feiern und zur Freude. Sondern auch für die belasteten, trauernden und kranken Menschen wurde Gott an Weihnachten als Mensch geboren.
Die bekannten Weihnachtslieder „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“ und das Nachspiel des Posaunenchors bildeten den Abschluss der Veranstaltung. Danach gab es für jeden Besucher eine Süßigkeit und der Punsch wärmte die Teilnehmer wieder auf, bevor sie sich mit Fackeln auf den Heimweg machten.
Orangenaktion 2009
In diesem Jahr waren bereits am Freitag die Leiterwagen zu den Startpunkten für die Orangenaktion verteilt, sodass die Gruppen zügig starten können und keine Zeit für die Leiterwagentransporte notwendig ist. Ebenfalls am Freitag wurden die Früchte von Günther Sommer in Walheim abgeholt und pünktlich am Samstagmorgen um 8:30 Uhr geliefert. Um diese Zeit sind dann auch bereits die vier Fahrer eingetroffen. Die Gebiete werden verteilt und letzte Instruktionen ausgetauscht, bevor dann um 9 Uhr die Gruppen kommen. Jetzt kommt es darauf an, in möglichst kurzer Zeit 11 Gruppen einzuteilen und vor Ort zu bringen. Jetzt heißt es, die Gruppen mit allem zu versorgen, was für einen guten Verkauf notwendig ist. Das sind neben den Früchten vor allem Tee und Brezeln. Mit den ausgedruckten Kartenauschnitten und Handys ist diese Aufgabe deutlich einfacher, wie in früheren Jahren.Dank dem guten Wetter und der Motivation der Teilnehmer sind gegen 12 Uhr die meisten Früchte verkauft. Sogar der Busfahrer des Linienbusses hatte eingekauft.
Die restlichen Grapefruits und Orangen werden dann am Sonntag nach der Kirche verkauft.
Herzlichen Dank allen, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben: Den Verkäufern, den Gruppenleitern, den Käufern, den Fahrern, dem Jugendwerk für die Organisation der Gesamt-Aktion und unserem Herrn, für die Bewahrung.
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CVJM Freizeit 13.-15.11.09 in Rot am See (Horschhof)
Unter dem Thema "Germeinsam mit und zu Gott unterwegs" fand die Familien- und Bläser-Freizeit des CVJM Besigheim im Horschhof in Rot am See statt.
Gestärkt durch das Abendessen gab es am Freitagabend eine erste Bläserprobe. Der restliche Abend war nach der Vorstellungsrunde und einem Impuls durch Samuel Kuhn, den Referenten der Freizeit, frei für Gespräche und Spiele.
Der Samstag startete früh mit einer Gebetsgemeinschaft. Danach gab es mehrere Programmblöcke mit Bläserproben und Einheiten zum Thema der Freizeit. Es war aber auch Zeit zum Ausruhen und für einen Spaziergang. Andere nutzen die Zeit zum Joggen.
Als Beispiel für das Unterwegssein mit Gott gab Samuel Kuhn Einblicke in die Geschichte des Volkes Israel beim Auszug aus Ägypten. Die Israeliten waren eine Gruppe mit gleicher Herkunft, Tätigkeit, sozialem Stand und gleichem Schicksal. Aber der Grund, dass sie sich auf den Weg gemacht hatten, war der Glauben an den einen Gott und seine Verheißung über das gelobte Land. Auch im Neuen Testament gibt es viele Beispiele von Christen, die sich auf den Weg gemacht haben. Jesus lädt Menschen ein, sich mit ihm auf den Weg zu machen. Allerdings ist der Weg kein Wellnessbereich und man braucht Zeit, Geduld und Organisation. Doch wir sind gemeinsam unterwegs und Jesus begleitet uns.
Als Abschluss des Themas gab es am Samstagabend den Film "Der Prinz von Ägypten", der von Mose und dem Auszug aus Ägypten handelt.
Am Sonntag bereiteten verschiedene Gruppen für den Gottesdienst Gebete, Anspiel und Lesungen vor. Samuel Kuhn hielt die Predigt und der Posaunenchor übernahm den musikalischen Teil.
Nach der Feedback-Runde und dem Mittagessen, machten sich die Teilnehmer auf den Heimweg.
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19.09.09 Die „Lebendigen Fische“ holen sich den dritten Platz beim Fischerstechen 2009
Eine Woche vor dem Winzerfest beim CVJM-Sommerferienabschluss:
Samuel Härer, Axel Mattes, Maren Mattes, Siegbert Klaiber, Melanie Klaiber, Simon Brangs und Konrad Köhler beschließen beim diesjährigen Fischerstechen eine Mannschaft vom CVJM und EC zu stellen, um den zweiten Platz vom Posaunenchor von 2003 zu verteidigen. Passend zum ausgedachten Namen „die Lebendigen Fische“ treffen sie sich donnerstags um Mannschafts-T-Shirts zu bemalen und „fischigen“ Kopfschmuck zu basteln.
Winzerfestsamstag, Enzplatz, 13:45 Uhr:
Nach und nach finden sich alle „Lebendigen Fische“ am Enzplatz ein und lassen sich vom Anblick der 15 Gegner-Teams nicht einschüchtern. Voller Tatendrang steigen sie um 15 Uhr zur Proberunde in ihr Boot. Diese Runde geht leider an die Gegner, doch das ist nur der Anfang. Völlig unbeirrt starten sie von nun an richtig durch und stimmen ihr Lied an („Sei ein lebend’ger Fisch, schwimme doch gegen den Strom, schwimm, schwimm, schwimm …“ ). Stecherprinz Samuel – oder auch als „Wunder der Natur“ bezeichnet – sticht jeden Gegner ins kühle Nass und so gewinnen sie nun jede Runde. Im Halbfinale müssen sie sich jedoch leider dem Team der Feuerwehr geschlagen geben. Es folgt das Spiel um Platz drei, in dem sie noch einmal alles geben, das Team „Obama – Yes, we can“ besiegen und sich somit Platz drei sichern.
Damit hätte das Team nicht gerechnet und freut sich deshalb umso mehr über seinen Preis, den es bei der anschließenden Siegerehrung überreicht bekommt.
PS: Alle Beteiligten hatten großen Spaß und keiner ging unter.
10.09.09 Sommerferienaktion - Abenteuernacht
Bei der vierten Abenteuernacht des CVJM Besigheim erlebten Kinder einen abwechslungsreichen Abend mit Spielen und Aktivitäten im Freien. Anders als in den vergangenen Jahren war das Wetter dieses Mal von Anfang an optimal. Deshalb war die Teilnehmerzahl auch deutlich höher, als in den Jahren zuvor.
Wegen der großen Anzahl an Kindern begann das Stockbrot backen direkt nach dem Begrüßungslied. Hier waren alle wieder mit viel Spaß dabei. Parallel dazu gab es Fußball und andere Spiele im Freien. Nachdem alle ihr selbst gebackenes Brot mit Marmelade gegessen hatten, machten die Lieder die Lagerfeueratmosphäre perfekt. Von der Gitarre begleitet sangen alle bei den Liedern begeistert mit.
Das Anspiel drehte sich um das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Mitarbeiterin brachte die Aussage des Gleichnisses noch auf den Punkt und erläuterte den Kindern, dass auch wir zu Gott kommen dürfen, wie der verlorene Sohn.
Inzwischen war es dunkel geworden und alle waren gespannt auf das Nachtspiel, in dem es auch um das Gleichnis vom verlorenen Sohn ging. So gab es z. B. ein Station an der die Gruppe zusammen eine Flasche Mineralwasser austrinken musste, so wie der verlorene Sohn sein Geld mit Trinken verprasste oder sie mussten die „Säue füttern“, indem sie Bälle in einen Eimer warfen. Die Kinder konnten sich an diesen Stationen Punkte verdienen. Für die Punkte waren bei den Händlern Wunderkerzen zu bekommen. Diese wiederum wurden gebraucht, um auf einem Brett eine Spur zu ziehen. Ziel war es, möglichst viele der Spuren in einem bestimmten Muster in das Holz zu brennen.
Ein Schlusslied und die Siegerehrung beendeten die Sommerferienaktion.
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25. u. 26.2.2009 Mose Tage
Besigheim – Bei den Aktionstagen des CVJM Besigheim wurden die Kinder in diesem Jahr ins alte Ägypten und in das Leben des Mose hineingenommen.
Im Anspiel erlebten die Kinder, wie Mose als Kind vor dem Befehl des Pharao gerettet wurde und wie er dann selbst zum Mörder wurde, indem er einen ägyptischen Aufseher umbrachte. Nach vielen Jahren als Viehhirte wurde er von Gott nach Ägypten zurückberufen, um das Volk Israel aus Ägypten zu führen.
In den Gruppen wurde die Aussage der Geschichte weitergeführt und durch Beispiele erg/auml;nzt. Auch die Kinder kennen schwierige Situationen, aus denen man nicht ohne weiteres herauskommt. Doch, so wie die Israeliten, hört Gott heute noch genauso Gebete.
Wie in den seitherigen Aktionstagen kamen Spiel und Spaß bei den Nachmittagen nicht zu kurz. So konnten die Teilnehmer beim "Großen Preis" ihr Wissen und ihre Spontaneität testen. Passend zur Wüstenwanderung der Israeliten gestalteten die Kinder Bilder mit verschiedenfarbigem Sand. Hier entstand so manches Kunstwerk.
Am zweiten Nachmittag stellte sich der Pharao stur und wollte die Israeliten nicht ziehen lassen. Erst nachdem Gott die Ägypter mit 10 Plagen strafte, gab er nach. Die Israeliten konnten von Ägypten ausziehen. In der Wüste bekamen sie von Gott die 10 Gebote und mussten aber noch viele Abenteuer bestehen, bis sie in das verheißene Land kamen.
Dass die 10 Gebote heute noch genauso aktuell und zum Leben wichtig sind, war anschließend das Thema der Gruppen. Zwischen Sprichwörtern und Zitaten mussten die Kinder die echten 10 Gebote finden.
Danach besuchten die Teilnehmer die Pharaonenschule. Dort wurde ihr Wissen und ihre Fähigkeiten geprüft. So musste der eigene Name in Hieroglyphen geschrieben und Schiffsmodelle konstruiert werden. Mehr auf die Schnelligkeit kam es beim Wagenrennen an. Auch ein Stein wurde nach ägyptischer Art auf Hölzern vorwärtsbewegt.
Waffeln, Apfelmus und Obstsalat waren nach so viel Bewegung eine willkommene Stärkung. So konnten alle bei den vom Musikteam begleiteten Liedern mit wachsender Begeisterung mitsingen.
14.12.08 Waldweihnachtsfeier
Besigheim. - Bei winterlichen Temperaturen und erstmals seit vielen Jahren wieder mit Schnee fand die Waldweihnachtsfeier des CVJM Besigheim und der evangelischen Kirchengemeinde im Neckarhäldenwald statt. Der Platz in der Waldlichtung war stimmungsvoll hergerichtet und mit Fackeln beleuchtet. Auch Christbaum und Stern waren aufgebaut. Es kamen zu dieser Veranstaltung wieder Besucher jeden Alters. Die meisten davon hatten sich bereits vom Paul-Gerhardt-Haus aus aufgemacht.
Die Feier begann mit Liedern, die vom Posaunenchor begleitet wurden.
Das Anspiel drehte sich um einen Jungen, der mit einem Geschenk, einer goldenen Kette, unterwegs war. Auf seinem Weg half der Junge einem abgemagerten Mädchen, kaufte einen misshandelten Waldarbeiter frei und bezahlte die Behandlung eines verletzten Wanderers mit den Gliedern der Kette. Als er schließlich ohne sein Geschenk die Krippe erreichte, waren ihm alle diese Menschen gefolgt und beteten den neugeboren Gottessohn an. Statt der goldenen Kette brachte er so dem Kind eine lebendige Kette mit.
Nach dem Abschlusslied "Stille Nacht" gab es für jeden Besucher eine Süßigkeit.
Das Nachspiel des Posaunenchors beendete die Veranstaltung und der Punsch wärmte die Teilnehmer wieder auf, bevor sie sich mit Fackeln auf den Heimweg machten.
13.12.2008 Orangenaktion
Wie immer begann die Orangenaktion mit der Abholung der Früchte am Freitagabend. Auf Paletten ist hier bereits die Lieferung für jeden Ort vom evangelischen Jugendwerk gerichtet, sodass die Verladung schnell von Statten geht.
Am Samstagmorgen startet dann die eigentliche Orangenaktion. Eine halbe Stunde vor Beginn kommen bereits die Fahrer und die Lieferungen mit Orangen, Grapefruits und Clementinen. Dann kommen die Jungschargruppen und die Gruppenleiter. In kurzer Zeit müssen 10 Gruppen eingeteilt werden, was eine echte Herausforderung ist. Doch auch dieses Mal klappt das und durch geschickte Organisation durch die Fahrer sind um 9:15 Uhr alle Gruppen bereits am jeweiligen Startpunkt angekommen. Jetzt heißt es, die Gruppen mit allem zu versorgen, was für einen guten Verkauf notwendig ist. Das sind neben den Früchten vor allem Tee und Brezeln. Die Auffindung der Gruppen, die in früheren Jahren manchmal recht schwierig war, ist durch Handys inzwischen deutlich einfacher und es müssen weniger Auto-Kilometer zurückgelegt werden.
Gegen 12 Uhr sind dann die meisten Früchte verkauft und die Teilnehmer gehen nach Hause oder werden heimgebracht. Das Wetter war optimal für die Aktion. Es gab sogar teilweise Sonnenschein. Die restlichen Grapefruits und Orangen werden dann am Sonntag nach der Kirche verkauft.
Wir danken allen, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben!
Bilder gibt es hier!
14.-16.11.2008 Mitarbeiterfreizeit
Besigheim. - Im Dynamis Lebenszentrum (Schwarzwald) fand die Mitarbeiterfreizeit des CVJM Besigheim statt.
Zum Thema "Leben in Fülle" wurden die Mitarbeiter selbst aktiv. Sie gestalteten mit Bildern aus Zeitschriften eine Collage, wie die Bibel ein Leben in Fülle beschreibt. Das Referat zum Thema wurde vom Leiter des Zentrums, Hans Pfau, gehalten. Er zeigte an Hand der Geschichte der Speisung der 5000 aus der Bibel, dass es für Christen ein solches Leben nur in der Verbindung mit Jesus gibt. Für die 12 Jünger wäre es damals unmöglich gewesen, so viele Menschen satt zu bekommen.
Bei sonnigem Spätherbstwetter konnte das Nachmittagsprogramm draußen stattfinden. Vor allem die Slackline kam hier sehr gut an und die Mitarbeiter konnten in ungefährlicher Höhe diese Trendsportart ausprobieren. Andere verbrachten die Zeit mit Beachvolleyball, Spazieren gehen oder Lieder singen. Für die Kinder wurden die Pferde gesattelt und sie konnten einen geführten Ausritt unternehmen. Gespräche, gemeinsame Lieder und Gesellschaftsspiele beendeten den Tag.
Am Sonntag besuchten die Mitarbeiter den Gottesdienst der Gemeinde des Württembergischen Brüderbunds, der im Lebenszentrum stattfindet.
Bei dem Wochenende entwickelten die Mitarbeiter auch Ideen wie sich die Jugendarbeit und der Mitarbeiterkreis weiterentwickeln können und planten Aktionen für das kommende Jahr.
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04.09.2008 Sommerferienaktion
Besigheim - Bei der dritten Abenteuernacht des CVJM Besigheim erlebten Kinder einen abwechslungsreichen Abend mit Spielen und Aktivitäten im Freien. Wie im vergangenen Jahr blieb es nach einem regnerischen Tag den ganzen Abend über trocken, sodass die Aktion mit verschiedenen Spielen im Freien beginnen konnte. Erwartungsgemäß war Fußball wieder der Favorit.
Mit viel Spaß waren die Teilnehmer am Lagerfeuer beim Stockbrot backen dabei. Nachdem alle ihr selbst gebackenes Brot mit Marmelade gegessen hatten, machten die Lieder die Lagerfeueratmosphäre perfekt. Von der Gitarre begleitet sangen alle bei Liedern wie "Laudato sii" begeistert mit.
Das Anspiel drehte sich um die Bedeutung von Licht in unserem Leben. Die Mitarbeiter erklärten dazu, dass auch Jesus das Licht in unserem Leben sein will, an dem wir uns orientieren können.
Inzwischen war es dunkel geworden und alle waren gespannt auf das Nachtspiel "Stadt in Flammen", bei dem es auch um Licht ging. Jede Gruppe besa/szlig; eine "Stadt" in der Teelichter brannten. Diese Lichter galt es vor den anderen Gruppen zu schützen, die versuchten die Lichter auszulöschen. Werkzeuge zum Löschen und Anzünden konnten die Kurriere bei einem Händler kaufen. Unterwegs lauerten allerdings bereits die Räuber der anderen Gruppen.
Die Gruppen hatten sich jedoch so gut organisiert, dass am Ende des Spieles bei manchen Städte sogar wieder alle Teelichter angezündet waren. So waren letztendlich alle Gruppen Gewinner.
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22.7.08 Abend mit Missionaren aus Frankreich
Besigheim - Die Missionare Bernard und Nicola Jacopin waren zu Gast beim CVJM Besigheim und berichteten im Paul-Gerhardt-Haus über ihre Arbeit in Vitry le François. In dieser nordost-französischen Stadt arbeiten sie im Auftrag der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG) in der Gemeindegründung. Zur Zeit der Reformation gab es dort bereits eine protestantische Gemeinde. Während der späteren Verfolgung der Protestanten unter Ludwig XIV. flohen die Protestanten größtenteils nach Deutschland. Im fränkischen Erlangen gibt es Gemeinden, in denen sich viele Nachfahren dieser Flüchtlinge befinden und wo es auch noch heute Gottesdienste in Französisch gibt.
In der Stadt Vitry le François gibt es heute durch den wirtschaftlichen Niedergang eine hohe Arbeitslosigkeit und soziale Spannungen. Erst im Juni gab es dort Ausschreitungen mit mehreren Verletzten und brennenden Autos.
Bernard und Nicola Jacopin begleiten den Aufbau einer neuen Gemeinde. Die evangelischen Christen der bisher noch kleinen Gemeinde mussten bisher zur 30 km entfernten Hauptgemeinde nach St. Dizier fahren. In der Gruppe treffen sich Menschen mit unterschiedlichem ethischen Hintergrund.
Zum Abschluss der Veranstaltung trugen die Missionare noch französische Lieder vor und beantworteten zahlreiche Fragen der Zuhörer.
19.7. Kanufahren der Jugendmitarbeiter und der diesjährigen Konfirmanden
Besigheim. - Mit fünf Kanus waren die Mitarbeiter des CVJM Besigheim zur zweiten Kanutour unterwegs. Auf dem Wasser erlebten die Teilnehmer die Enz zwischen Vaihingen und Bissingen in einer natürlichen und ursprünglichen Perspektive.
Im Gegensatz zu der Tour im letzten Jahr gab es dieses Mal keinen Regen, sodass die gesamte geplante Strecke gefahren werden konnte. Das Wasser kam dafür eher von unten. Das bekam insbesondere die Besatzung des Bootes zu spüren, das bei einem Ausweichmanöver kenterte. Nachdem sie ihre Ladung wieder eingesammelt hatten, erreichten sie durchnässt und etwas frierend das nächste Wehr. Dort wurden die Boote an Land gebracht und die nassen Kanufahrer zogen trockene Ersatzkleider an. Nach einer Pause mit Stärkung kamen schließlich alle Kanus ohne weitere Vorkommnisse an der Ausstiegstelle an.
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Joab-Tage des CVJM Besigheim 6.2.-7.2.08
Besigheim - Bei den Aktionstagen des CVJM Besigheim konnten die Kinder in diesem Jahr den Heerführer Joab aus der Bibel kennenlernen.
Im Anspiel wurden die Kinder mit hinein genommen in die Abenteuer, die Joab mit dem König David erlebte. David hatte sich die Frau seines Hauptmanns Uria genommen. Um diese Tat zu vertuschen, lies David den Uria im Krieg an der vordersten Front kämpfen, wo er schließlich starb.
In den Gruppen wurde die Aussage der Geschichte weitergeführt und durch Beispiele ergänzt. Für die Kinder war es klar, dass auch ein König nicht alles tun darf und die Gebote Gottes auch den Mächtigen Grenzen setzen.
Aber auch Spiel und Spaß kamen bei den Nachmittagen nicht zu kurz. So konnten die Teilnehmer beim "Großen Preis" ihr Wissen und ihre Spontaneität testen. Während beim Basteln von Rasseln und Kronen Kreativität gefragt waren, ging es beim Sitzfußball und bei den Bewegungsspielen mehr um Schnelligkeit.
Am zweiten Nachmittag bekam David Besuch von dem Propheten Nathan. Dieser deckte die Schuld des Königs auf, indem er ihm ein eindrückliches Gleichnis erzählte. Das handelte von einem reichen Mann, der einem Armen sein einziges Schaf für ein Gastmahl wegnahm. In den Gruppengesprächen ging es anschließend um Schuld und wie Gott nach aufrichtiger Reue Schuld vergibt.
Beim Aktionsspiel wurde es richtig lebhaft im Gemeindehaus. Um in Davids Hofstaat aufgenommen zu werden, mussten die Kinder beim Musiker ein Lied erlernen, beim Koch ein Rezept in der Bibel finden, beim Heerführer ihre Kraft und Ausdauer beweisen und noch weitere Prüfungen bestehen.
Waffeln, Apfelmus und Obstsalat waren nach so viel Bewegung eine willkommene Stärkung.
Auch bei den vom Musikteam begleiteten Liedern, sangen die Kinder mit wachsender Begeisterung mit.
Zum Abschluss wurden alle Kinder in den Hofstaat Davids aufgenommen und bekamen vom König ihre Urkunde überreicht.
Mitarbeiter-Freizeit des CVJM Besigheim vom 21.09.07-23.09.07.
Besigheim - Im Dynamis Lebenszentrum (Schwarzwald) fand die Mitarbeiterfreizeit des CVJM Besigheim statt.
Das Thema "Aufbrechen - Neue Perspektiven" gestaltete Hans Pfau, der Leiter des Zentrums, anhand der Geschichte des Josua aus der Bibel. Für das Volk Israel war es damals überlebenswichtig den Blick weg von den Schwierigkeiten auf Gott zu richten. Genauso wichtig ist es für Christen in der Nähe von Jesus zu leben.
Bei schönem Wetter hatten alle viel Spaß dabei sich im Barfußpark schlammige Füße und Dreckflecken auf der Kleidung zu holen. Auch beim Lebenszentrum gab es vielfältige Möglichkeiten sich zu betätigen. Während Kettcar und Trampolin vor allem von den Kindern der Mitarbeiterkreisleiter genutzt wurden, waren Angebote wie die Kletterwand oder Beach-Volleyball bei allen beliebt. Doch auch eine Tour auf dem Traktor durfte nicht fehlen.
Ein geistlicher Impuls, Gespräche, gemeinsame Lieder und Gesellschaftsspiele beendeten den Tag.
Am Sonntag besuchten die Gruppe einen Gottesdienst an dem Musiker und ein Referent der Christusträger Bruderschaft beteiligt waren.
Bei dem Wochenende brachten die Mitarbeiter auch ihre Anliegen und Ideen für die Jugendgruppen und den Mitarbeiterkreis ein. Nach vielen gemeinsamen Erlebnissen und Erfahrungen endete die Freizeit.
Mitarbeiter-Kanutour des CVJM Besigheim am Samstag den 21.07.07
Besigheim - Mit viel Begeisterung waren die Jugendmitarbeiter des CVJM Besigheim bei der Kanutour auf der Enz dabei. Bereits beim Start in Vaihingen wurde die Gruppe von einem starken Regen überrascht. In der Hoffnung, dass das Wetter nur noch besser werden konnte und mit Regenkleidung ausgestattet, startete die Tour trotzdem. Auf dem Wasser konnten die Kanufahrer die Enz von einer ganz anderen Perspektive in ihrer Natürlichkeit hautnah erleben. Zudem waren wetterbedingt nur sehr wenige Kanus unterwegs.
Ganz ohne Kentern lief die Kanufahrt allerdings nicht ab. Da sowieso schon alle Teilnehmer komplett nass waren, war es nicht so schlimm, wenn einige davon die Enz nun auch im Wasser stehend erkundeten.
In Oberriexingen wurden die Kanus an Land geholt und die Fahrt beendet. Das für draussen geplante Kaffeetrinken wurde kurzerhand in ein Wohnzimmer verlegt. Nachdem alle wieder warm und umgezogen waren, konnte dort die Aktion im Trockenen abgeschlossen werden.