Besigheim. - Mit einem Anspiel begann die Waldweihnachtsfeier des CVJM Besigheim und der evangelischen Kirchengemeinde im Neckarhäldenwald. Maria und Josef waren auf der Suche nach einer Unterkunft. Doch weder in der Kirche noch in der Schule oder bei einer Familie fanden sie Aufnahme. Mit unterschiedlichsten Gründe wurden sie immer wieder fortgeschickt. Entweder war der Keller voll ist mit Geschenken, die verantwortliche Person fehlte oder es kamen andere Bedenken auf. Erst in einem bescheidenen Freizeitheim wurden ihnen die Türen geöffnet.

Frau Pfarrerin Strohm erläuterte im Anschluss das Anspiel. So wie damals Maria und Josef an die Türen klopften, so wartet auch heute der Sohn Gottes darauf, dass er in die Herzen der Menschen eingelassen wird. Doch so wie damals, bleiben viele Türen geschlossen, weil andere Dinge wichtiger zu sein scheinen. Weihnachten ist auch eine Erinnerung daran, Gott nicht länger draußen warten zu lassen.

Wie bereits seit vielen Jahren, wurde diese Feier wieder vom Posaunenchor musikalisch gestaltet. Die Posaunenklänge, die bekannten Weihnachtslieder, wie „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“ und die Beleuchtung mit Fackeln und die Lichter am Weihnachtsbaum, erzeugten eine vorweihnachtliche Stimmung bei den Besuchern.

Das Nachspiel des Posaunenchors bildete auch den Abschluss der Veranstaltung. Danach gab es für jeden Besucher eine Süßigkeit und der Punsch wärmte die Teilnehmer wieder auf. Mit Taschenlampen machten sich anschließend alle wieder auf den Heimweg durch den Wald.

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Besigheim – Bei der vom CVJM veranstalteten Abenteuernacht erlebten Kinder einen abwechslungsreichen Abend mit Spielen und Aktivitäten im Freien.

Mit recht unbeständigem Wetter startete die Abenteuernacht, die im Rahmen der Besigheimer Sommerferienaktion stattfand, mit Ballspielen. Klarer Favorit hierbei war Fußball.

Nach den sportlichen Aktivitäten war eine Stärkung willkommen. Das am Feuer gebackene und mit Marmelade und anderem versüßtem Stockbrot machte die Teilnehmer wieder satt und alle konnten dann bei den darauf folgenden Liedern mitsingen und mitklatschen.

Im darauf folgenden Anspiel ging es um Gleichnisse von Jesus zum Reich Gottes. Beim „Schatz im Acker“ fand ein Mann zufällig einen Schatz im Acker und verkaufte alles, was er hatte, um den Acker zu erwerben. Beim zweiten Gleichnis war ein Kaufmann seit langer Zeit auf der Suche nach einer seltenen Perle. Als er sie fand, gab er seinen gesamten Besitz her, um sie zu erwerben. So wie der Schatz und die seltene Perle wertvoll sind, ist das Reich Gottes wertvoller, als aller anderer Besitz.

Der Höhepunkt der Abenteuernacht war das Nachtspiel „Nacht der Juwelen“, bei dem die Kinder „Edelsteine“ suchten. Diese mussten sie zum Umtausch in eine „Goldschmiede“ bringen. Unterwegs lauerten in der Dunkelheit allerdings Räuber und Polizisten, die den Gruppen die „Edelsteine“ wieder abnehmen konnten. Ein lautstarker Glücksspieler lockte mit Gewinnen, doch ebenso gut konnte man hier auch Pech haben. Alle Kinder spielten hier mit Begeisterung mit und schafften es auch in der festgesetzten Zeit alle „Schmuckstücke“ einzutauschen. Die Auswertung der erreichten Punktzahl und die Siegerehrung beendeten die Abenteuernacht.


     




Besigheim – Im Rahmen der deutschlandweiten Aktionswoche „CVJM bewegt“ fand der Aktionsnachmittag des CVJM Besigheim statt. Unter der Leitung von Jugendreferent Joscha Weber und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Trainee-Programms erlebten die Kinder bei unterschiedlichen Bewegungsspielen die Geschichte von Noah und der Sintflut.
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Der Nachmittag begann mit gemeinsamen Liedern und der Einführungsgeschichte. Gott hatte die Sintflut über die Erde kommen lassen, weil die Menschen böse waren. Nur Noah und seine Familie waren gerecht und wurden in der Arche gerettet. Das Spiel „Feuer, Wasser, Sturm“ erinnerte an das schreckliche Unwetter. Auch Tiere wurden in der Arche gerettet. Dazu gab es „Tierfangen“, „Tiermemory“, aber auch „Hahnenkampf“, denn bei dem dichten Gedränge ist sicher nicht alles harmonisch abgelaufen.

So wie die Menschen in der Geschichte unter dem Regenbogen von Gott die Zusage bekamen, dass nie wieder eine Sintflut kommen wird, wurde zum Abschluss des Nachmittags ein buntes Schwungtuch aufgespannt. Während die anderen Kinder das Tuch nach oben schwangen, durfte jedes Kind einmal darunter durch rennen.

Anschließend an den Aktionsnachmittag waren die Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern zu einem Grillabend eingeladen. Auch für noch mehr Bewegung bot das CVJM-Gelände genug Platz und Möglichkeiten.




 



Besigheim, März 2011 – Bei den Aktionstagen des CVJM Besigheim wurden die Kinder in diesem Jahr in das Zeitalter der Perser hinein genommen. Im Anspiel erlebten die Kinder, wie die Königin Esther und ihr Ziehvater Mordechai die jüdische Bevölkerung im persischen Reich vor dem Untergang bewahrten. Dazu mussten sie viele Gefahren überstehen. Denn der Widersacher der Juden, der machtbesessene Premierminister Haman, war nach dem König der mächtigste Mann im Land. Doch Gott erhörte die Gebete von Esther und den Juden. Letztendlich war es Haman selbst, der zu Fall kam. Diese Rettung feiern die Juden bis heute im Purimfest.

In den Gruppen wurde die Aussage der Geschichte besprochen und durch eigene Erfahrungen ergänzt. Denn die Kinder erleben Situationen, in denen sie auf Hilfe von Menschen und von Gott angewiesen sind. Wie bei einem Puzzle ist der Ausgang vorher oft nicht offensichtlich. Am Beispiel von Esther erkannte die Gruppe, dass es auch wichtig ist, mutig für andere einzustehen.

Auch Spiel und Spaß kamen bei den Nachmittagen nicht zu kurz. So konnten die Teilnehmer beim „Großen Preis“ ihr Wissen und ihre Spontaneität testen und sich bei den Bewegungsspielen austoben.

Am zweiten Nachmittag gab es ein Stationenspiel, das im gesamten Paul-Gerhardt-Haus stattfand. Hierbei wurden Elemente aus der Esther-Geschichte aufgegriffen. So mussten sich die Kinder königlich anziehen und mit hochhackigen Schuhen ein Tablett mit Gegenständen transportieren. Beim Pferdeparcours mussten zwei Kinder einen Wagen mit einem dritten Kind über Slalomstrecken und unter Tischen hindurch möglichst schnell und sicher ans Ziel bringen.

Zwischen den Einheiten stärkte der Imbiss mit Waffeln und Apfelmus oder Obstsalat und Hefekranz wieder neu.

Am Schluss der Aktionstage wurde ein Purimfest in Kleinformat mit traditionellem jüdischen Gebäck gefeiert. Für den am Purimfest üblichen Krach sorgten die gebastelten Instrumente. Dafür wurden Regenmacher und Dosentrommeln von den Kindern an den Nachmittagen hergestellt und gestaltet.

Mit den vom Musikteam begleiteten Liedern endeten die Aktionstage.



   



Besigheim, 12.12.2010 - Besuch vom Mars gab es bei der Waldweihnachtsfeier des CVJM Besigheim und der evangelischen Kirchengemeinde beim Anspiel. Dieser Besucher traf zur Vorweihnachtszeit bei einem Ehepaar ein, das gerade dabei war, die letzten Weihnachtsbesorgungen zu organisieren. Seine naiven Fragen über allerhand Gegenstände, aber auch über Weihnachten und Jesus, brachten die beiden ins Nachdenken.

Frau Pfarrerin Strohm erläuterte im Anschluss an das Anspiel, dass uns viel vom Ursprung von Advent und Weihnachten verloren gegangen ist. Nur mit Jesus macht Weihnachten wirklich Sinn. Nicht das Fest als solches verändert das Leben der Menschen, sondern der Sohn Gottes, dessen Geburt wir damit feiern. Das sollte wieder zum Gesprächsthema bei Christen werden.

Wie bereits seit vielen Jahren, wurde diese Feier wieder vom Posaunenchor musikalisch gestaltet. Die Posaunenklänge, die bekannten Weihnachtslieder, wie „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“ und die Beleuchtung mit Fackeln und die Lichter am Weihnachtsbaum, schufen eine adventliche Stimmung bei den Besuchern.

Das Nachspiel des Posaunenchors bildete auch den Abschluss der Veranstaltung. Danach gab es für jeden Besucher eine Süßigkeit und der Punsch wärmte die zahlreichen Teilnehmer wieder auf, bevor sie sich mit Fackeln und Taschenlampen auf den Heimweg machten.


     




Besigheim, 27.11.2010. Die Orangenaktion beginnt, wie jedes Jahr bereits Wochen vorher. Es muss einiges organisiert werden, damit die Leiterwagen bereit sind, die Helfer Bescheid wissen und Geldbeutel mit Kartenausschnitt, Preisliste und Erlaubnis vorbereitet sind.

Bild "2010Orangenaktion_250.jpg"Am Freitag geht es dann los. Die Leiterwagen werden zu den Startpunkten für die Orangenaktion verteilt und die Südfrüchte von Günther Sommer in Walheim abgeholt und pünktlich am Samstagmorgen um 8:30 Uhr geliefert. Um diese Zeit sind dann auch bereits die sechs Fahrer eingetroffen. Die Gebiete werden verteilt und letzte Instruktionen ausgetauscht, bevor dann um 9 Uhr die Gruppen kommen. Innerhalb von nur wenigen Minuten sind 10 Gruppen eingeteilt und vor Ort zu gebracht. Der anstrengendste Teil für die Verantwortlichen ist erledigt. Jetzt heißt es, die Gruppen mit allem zu versorgen, was für einen guten Verkauf notwendig ist. Das sind neben den Früchten vor allem Tee und Brezeln. Die Gruppen können durch den Einsatz der Handys deutlich einfacher gefunden werden, wie in früheren Jahren, wo das schon einmal eine längere Zeit dauern konnte. Dank dem doch noch recht trockenen Wetter und der Motivation mit heißen Getränken und Brezeln ist die Aktion bis 12:30 Uhr fast zu Ende.

Allerdings war in diesem Jahr einiges mehr an Früchten übrig, sodass am Sonntag nach der Kirche und über das Telefon der Rest verkauft wurde.

Herzlichen Dank allen, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben: Den Verkäufern, den Gruppenleitern, den Käufern, den Fahrern, dem Jugendwerk für die Organisation der Gesamt-Aktion und unserem Herrn, für die Bewahrung.



Besigheim, 20.11.2010 – Um einen Freund, der um Mitternacht nach einem Brot für seinen Besuch fragt, ging es beim Kinder-Aktionsnachmittag des CVJM Besigheim. Das Anspiel der Mitarbeiter machte diese Geschichte von Jesus aus der Bibel erlebbar. In den Gruppen schlüpften die Kinder in die Rollen der Personen aus der Erzählung und überlegten zusammen mit den Mitarbeitern, was sie daraus über Gott lernen konnten. Auch die Kinder erfahren im Alltag, dass sie mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Ängsten manchmal nicht ernst genommen werden. Jesus verspricht, dass jeder Gutes von Gott erwarten kann, der Gott bittet.

Für viel Spaß sorgten die Spiele in den Gruppen für drinnen und draußen bei den Kindern, die sich anschließend mit einem süßen Imbiss und mit warmem Punsch wieder stärken konnten.

Passend zum baldigen Advent bastelten die Kinder Engel-Anhänger. Hier konnte jeder seine eigene Kreativität einbringen.

Auch das Singen kam nicht zu kurz. Bei den Liedern sangen die Kinder unterstützt von den Mitarbeitern und dem Musikteam eifrig mit.




 



Besigheim, August 2010 - Auch bei der fünften Abenteuernacht kamen wieder viele Kinder auf das CVJM-Gelände. Trotz Regenvorhersage blieb es über den gesamten Abend trocken.

Vor allem für die Jungen war erst einmal Fußball angesagt. Es gab aber auch noch weitere Spiele im Freien, bevor die erste Gruppe nach dem Begrüßungslied mit Stockbrot backen begann. Hier waren alle wieder mit viel Spaß dabei. Nachdem alle ihr selbst gebackenes Brot mit Marmelade gegessen hatten, machten die Lieder die Lagerfeueratmosphäre perfekt. Von mehreren Gitarren begleitet sangen, alle bei den Liedern immer lauter mit.

Beim Thema ging es in diesem Jahr um Steine. Das Mitarbeiterteam führte zu der Geschichte aus der Bibel von Jesus und der Ehebrecherin, die gesteinigt werden sollte, ein Anspiel auf. In den Gruppen wurde die Aussage der Geschichte für die Kinder durchgesprochen und erklärt, wie Gott Schuld vergibt. Die Kinder konnten auch eigene Erlebnisse im Umgang mit Schuld erzählen.

Inzwischen war es dunkel geworden und alle waren gespannt auf das Nachtspiel. An den Spielstationen mussten die Gruppen hierbei verschiedene Herausforderungen meistern. Die Aufgaben wurden dadurch erschwert, dass der Platz lediglich von Fackeln etwas beleuchtet war. So gab es die „steinigen“ Montagsmaler, bei denen ein Bild mit Steinen gelegt und von den restlichen Kinder der Begriff zum Bild erraten werden musste. Auf Klopapier mussten Steine möglichst schnell transportiert werden, ohne dass das Papier riss und ein zertrümmerter Blumentopf wurde zusammengesetzt. Bei diesen und anderen Stationen konnten sich die Kinder Lego-Steine „verdienen“, die sie dann in ihr Lager bringen mussten. Allerdings lauerten unterwegs auch noch Räuber. Zur Ermittlung des Siegers trug die Anzahl der Lego-Steine und die daraus gebaute Figur bei. Die Siegerehrung mit Preisverteilung beendete die Sommerferienaktion.

Bildergalerie



Jubiläumskonzert in der Alten Kelter, 26.06.2010
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Neckar und Enzbote (28.06.2010) Bild: Cathrin Müller, Text: Frank Klein


Jubiläumsgottesdienst 14. März 2010

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Neckar und Enzbote (15.03.2010) Bild: Holm Wolschendorf, Text: Eva Riescher

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Besigheim, 17. und 18. Februar 2010 – Bei den Aktionstagen des CVJM Besigheim wurden die Kinder in diesem Jahr hineingenommen, wie der Mundschenk Nehemia die von den Babyloniern zerstörten Mauern von Jerusalem wieder aufbaut. Im Anspiel erlebten die Kinder, wie Nehemia unter Lebensgefahr den nahezu uneingeschränkt mächtigen persischen König um die Erlaubnis für den Mauerbau fragt. Die Feinde der Juden versuchten immer wieder den Aufbau mit List und militärischen Mitteln zu verhindern. Doch Nehemia vertraute auf Gott. Es gelang schließlich die Mauer in nur 52 Tagen fertigzustellen und so die Geschichte Israels nachhaltig zu beeinflussen.

In den Gruppen wurde die Aussage der Geschichte weitergeführt und durch Beispiele ergänzt. Auch die Kinder kennen schwierige Situationen, in denen sie jemanden brauchen, der ihnen hilft. So wie bei Nehemia, ist auf Gott heute noch genauso viel Verlass.

Auch Spiel und Spaß kamen bei den Nachmittagen nicht zu kurz. So konnten die Teilnehmer beim „Großen Preis“ ihr Wissen und ihre Spontaneität testen und sich beim Spinnenfußball oder bei der „Reise nach Jerusalem“ austoben.

Wie Nehemia konnten die Teilnehmer aus Ton eine Stadtmauer oder eine Stadt modellieren. Hier entstand so manches Kunstwerk.

Bei der Spielstraße waren Geschick und Schnelligkeit gefragt und es mussten auch durch sauren Geschmack „vergiftete“ Speisen herausgefunden werden. Natürlich wurde auch hier eine Mauer gebaut, allerdings unter erschwerten Bedingungen mit verbunden Augen.

Waffeln, Apfelmus und Obstsalat waren nach so viel Bewegung eine willkommene Stärkung. So konnten alle bei den vom Musikteam begleiteten Liedern mit wachsender Begeisterung mitsingen.


13.12.2009 - Waldweihnachtsfeier  

Besigheim. - Zur Waldweihnachtsfeier des CVJM Besigheim und der evangelischen Kirchengemeinde im Neckarhäldenwald haben sich auch in diesem Jahr wieder Besucher jeden Alters aufgemacht. Der Platz in der Waldlichtung war durch Fackeln in stimmungsvolles Licht getaucht. Auch ein beleuchteter Christbaum war aufgebaut.

Für weihnachtliche Atmosphäre sorgten auch die Musikstücke und die Liedbegleitung des Posaunenchors.

Zum Lachen und Nachdenken sorgte das Anspiel über den fiktiven vierten Weisen. Er war vom Weg nach Bethlehem abgekommen war und befand sich plötzlich in der Vorweihnachtszeit in Mitteleuropa. Auf seiner Suche nach dem neugeboren König hörte er von Weihnachten. Doch außer Traditionen, dem volkswirtschaftlichen Nutzen und den historischen Wurzeln dieses Festes konnte er nichts weiteres in Erfahrung bringen.

Frau Pfarrerin Strohm erläuterte im Anschluss an das Anspiel, dass Weihnachten mehr ist. Es ist nicht nur für die Menschen, denen es gut geht, ein Grund zum Feiern und zur Freude. Sondern auch für die belasteten, trauernden und kranken Menschen wurde Gott an Weihnachten als Mensch geboren.

Die bekannten Weihnachtslieder „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“ und das Nachspiel des Posaunenchors bildeten den Abschluss der Veranstaltung. Danach gab es für jeden Besucher eine Süßigkeit und der Punsch wärmte die Teilnehmer wieder auf, bevor sie sich mit Fackeln auf den Heimweg machten.


Orangenaktion 2009  

In diesem Jahr waren bereits am Freitag die Leiterwagen zu den Startpunkten für die Orangenaktion verteilt, sodass die Gruppen zügig starten können und keine Zeit für die Leiterwagentransporte notwendig ist. Ebenfalls am Freitag wurden die Früchte von Günther Sommer in Walheim abgeholt und pünktlich am Samstagmorgen um 8:30 Uhr geliefert. Um diese Zeit sind dann auch bereits die vier Fahrer eingetroffen. Die Gebiete werden verteilt und letzte Instruktionen ausgetauscht, bevor dann um 9 Uhr die Gruppen kommen. Jetzt kommt es darauf an, in möglichst kurzer Zeit 11 Gruppen einzuteilen und vor Ort zu bringen. Jetzt heißt es, die Gruppen mit allem zu versorgen, was für einen guten Verkauf notwendig ist. Das sind neben den Früchten vor allem Tee und Brezeln. Mit den ausgedruckten Kartenauschnitten und Handys ist diese Aufgabe deutlich einfacher, wie in früheren Jahren.Dank dem guten Wetter und der Motivation der Teilnehmer sind gegen 12 Uhr die meisten Früchte verkauft. Sogar der Busfahrer des Linienbusses hatte eingekauft.

Die restlichen Grapefruits und Orangen werden dann am Sonntag nach der Kirche verkauft.

Herzlichen Dank allen, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben: Den Verkäufern, den Gruppenleitern, den Käufern, den Fahrern, dem Jugendwerk für die Organisation der Gesamt-Aktion und unserem Herrn, für die Bewahrung.